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Lost then at once were all the native charms Of tender Innocence; the heart no more

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H a y l e y.

(William Haylex, vor einigen vierzig Jahren in d« Grasschaft Sussex geboren/ hat unter de» jetzt lebenden englischen Dichtern, vornehmlich in der didaktischen Gattung den meisten Ruhm erworben, und verdient denselben durch die edeln Gesinnungen, den geläuterten Geschmack, die Ks tcressanten Charakterjsirunaen, und die angenehme Schreibart, wodurch alle seine Gedichte belebt sind. Die besten dar, unter gehören in die zweite Klasse von Lehrgedichten, scientifischen und technischen Inhalts, und werden unten vorkow weit. Hier nur von seinem Gedichte, "Nie TV»»,^ »/?«» xe,. jn sechs Gesängen, welches zuerst einzeln im I. i?8l, gr, 4. und hernach im fünften Bande seiner 1785 i» 6 Oktavbände gesammelten ?oems «»6 ?l«ys, abgedruckt wurde. Er suchte in diesem Gedichte Erzählung, Allegorie und Lehrx«, Ac mit einander in Ein Ganzes von neuer Art zu verbinde»/ und das Glück der gesetzten Seelenstimmung und einer feste«, ruhigen Besonnenheit in dem Charakter, und einer sehrmfach angelegten Geschichte Serenas z» schildern. Und s> ist sein Gedicht, gleich seinen übrigen, mehr beschreibend a!i didaktisch geworden, und interessirt die Phantasie mehr, alt das Herz. Folgende Stelle schließt die im dritten Gesänge enthaltne Erzählung von einem Traumgesichte, worin Sew n« von ihrem Schutzgeist zu den Wohnungen des Mißver: gnügens,und vornehmlich zum Aufenthalte des Spleen, oder der Milzsucht , geführt wird.)

O««o III, v. 4^9 A

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