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Giov. della Casa. ^A^"«

(Von diesem berühmten itakiönischen Bischof? der von 150z bis 1556 lebte, hat man auch einige kleinere satirische Gedichte, die aber nicht »0» dem Werths seiner größern, der sogenannten «ipikott, sind.)

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Loredano^ L 0 r k d N 0.

(Ein ftanzksischer Rechtsgelehrter, geboren 1606, gestorben 16S9. Seine Gedichte tragen überall Spuren des in seinem Zeitalter herrschende» verderbten Geschmacks, der ächte, einfache Naturschönheiten verkannte, und in, zum Theil abgeschmackte, Tändelei und Gernwitz verfiel. Dem vierte« Bande seiner Werke ist eine von ihm und Pierro Michiele verfertigte Sammlung von vierhundert scherzhaften Grabschriften, auf wahre und erdichtete Personen, alter und neuer Zeiten angehängt, unter denen aber wenig Stücke »0» Achtem innern Gehält aufjufinden sind.) >

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O un sväro cruäel l slms melclnn«;
OKe pisnl'e, czusnä« morte ebke vlclns,
t,s l^els äel le^olcr«, e non Is vita.

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Caso n i.

lUnter den vermischten Gedichten dieses Dichters, der zu Ausgange des sechszehnten Jahrh. lebte, findet man einige zlöckljche Sinngedichte im Geschmack des folgenden.)

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