Willensfreiheit

כריכה קדמית
W.de Gruyter, 2007 - 222 עמודים

Das Buch verschafft einen Überblick über die neuere Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequen-zen der Hirnforschung für das Frei-heits-problem erörtert. Zum anderen entwickelt der Autor eine originelle eigene Position. Er widerspricht dem breiten philo-sophischen Konsens, dass jedenfalls eine Art von Frei-heit mit einem natur-wissenschaft-lichen Weltbild unverträglich sei, nämlich die Fähigkeit, sich unter gegebe-nen Bedin-gungen so oder anders zu entscheiden. Im Buch wird argumentiert, dass dieser sogenannten libertarischen Auffassung der Freiheit, die wir im Alltag alle teilen, bei näherer Betrachtung keine Tatsachen entgegenstehen, sondern nur philosophische Doktrinen. Zwar können wir durch unser Handeln keine Naturgesetze abändern und sind auch keine ersten Beweger, aber es lässt sich zeigen, dass es dessen für ein So-oder-Anders-können unter gegebenen Bedingungen auch nicht bedarf.

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מידע על המחבר (2007)

Geert Keil, RWTH Aachen.

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